Im Rahmen des Sommerblutfestivals, das diesmal das Thema „Liebe“ in den Mittelpunkt seines Programms gestellt hatte, führten Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln unter der Regie von Andreas Durban und der musikalischen Leitung von Georg Leise, die Oper „Die Sehnsüchte der Frau Garlan“ im Amalie Thyssen Auditorium auf. Erstmalig verband dabei Andreas Durban in seinem Sujet verschiedene Erzählungen mehrerer Autoren zu einer Opernfassung, die in einer Vertonung des Komponisten Michael Gerihsen für elf Gesangsstimmen, Violine, Violoncello, Klarinette, Saxophon, Harmonium und Klavier zu sehen und zu hören war. Frank Wedekind, Arthur Schnitzler, Guy de Maupassant und August Strindberg schildern in ihren Werken Menschen, die sich auf der Suche nach der idealen Liebe in ihre unerreichbaren Sehnsüchte und Hoffnungen verstricken. Ihre romantischen Erwartungen führen sie in komische, melancholische und absurde Situationen. Aber über all dem Wahnsinn der Liebesverwirrungen schwebt die Poesie des Scheiterns.
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